Das Nachwuchstalent Anne Luisa Kramb wurde schon mit zahlreichen Preisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Hierzu zählen erste Preise beim Internationalen Violinwettbewerb Mlody Paganini 2014, dem Internationalen Telemann Wettbewerb 2015, dem Internationalen Bacewicz-Violinwettbewerb 2015 in Lodz und dem Spohr-Wettbewerb 2016. Darüber hinaus war sie Preisträgerin des renommierten Menuhin- Wettbewerbs in London und erste Preisträgerin des Internationalen Knopf-Wettbewerbs in Düsseldorf. Einen großen Erfolg feierte die gerade zehnjährige Geigerin als Solistin mit Mozarts Violinkonzert Nr. 3 beim Würzburger Mozartfest. Sie konzertierte unter anderem mit dem Philharmonischen Orchester Gießen, dem Saint Andrew Orchestra Edinburgh, dem Symphonieorchester Göttingen und der Filharmonia Sudecka (Polen).
Anne Luisa Kramb spielt eine Violine von Enrico Rocca, welche ihr von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.


„Auf den Tasten singen“, so beschreibt
Julius Asal gleichermaßen sein Klangideal wie auch den Fokus seiner Beschäftigung am Instrument. Der 20-jährige vermag schon jetzt das Publikum mit einer ausgeprägten, vielfach gelobten Klangintensität in seinen Bann zu ziehen.
Bereits im Alter von neun Jahren gewann Julius Asal den Sonderpreis beim Mendelssohn- Wettbewerb für junge Streicher und Pianisten und machte daraufhin in der Wettbewerbsszene immer wieder auf sich aufmerksam; darunter beim Internationalen Klavierwettbewerb Goldene Taste, dem Internationalen Klavierwettbewerb Wiesbaden und dem nationalen Lions
Musikpreis. Stipendien erhielt er von der Dr. Annemarie- Schlüter-Stiftung, der Sparkassen-Kulturstiftung, dem PE-Förderkreis für Studierende der Musik und dem Steinway-Haus Frankfurt.
Seine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker führte den Pianisten neben namenhaften Festivals (Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Kronberg Klassikfestival u.a.) auch in Konzerthäuser wie die Alte Oper Frankfurt, wo er in der Saison 2014/15 sein Debüt mit Werken von Gustav Holst und Johannes Brahms gab.


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